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Stade e.V.
von 1995

Mitglied im Niedersächsischen Musikverband e.V. (NMV)
Vereinigung für Blasmusik-, Fanfaren-, und Spielmannszüge, sowie Samba-, Show-, Drum- und Brassbands
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Presseberichte


Kulturveranstalter zeigen ihre Stärken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tageblatt   
Mittwoch, 24. November 2004 um 14:22 Uhr

Stader Tageblatt 2004

Kulturveranstalter zeigen ihre Stärken


Zukunftweisende Projekte vorgestellt – Berichte überzeugten Ausschuss – Großes Lob auch für ehrenamtliches Engagement

Stade. „Die Stärken stärken“: Unter dieser Devise gab Kulturdezernent Helmut Hölscher dem Kulturausschuss des Landkreises Stade jetzt, wie berichtet, den Kurs der Kulturpolitik für das Jahr 2005 vor. In der Sitzung in der Himmelpfortener Villa von Issendorff zeigten denn energiegeladene Kulturträger beispielhaft an, welche Kräfte sinnvoll verwalten, was ihnen an Fördermitteln zufließt.Durchweg überzeugend berichteten die Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Weltkulturerbe Altes Land, Kerstin Hintz, Dieter-Theodor Bohlmann als Vorsitzender des Museumsverbandes, der Geschäftsführer der Orgelakademie Stade, Peter Golon, und Jochen Brockmann als Koordinator der „Kontaktstelle Musik im Landkreis Stade“.Die Kulturausschussvorsitzende Ute Dürkes zeigte sich beeindruckt, wie aus der Idee, dem Alten Land zum Prädikat „Weltkulturerbe“ zu verhelfen, „in kurzer Zeit ein hochkarätiges Projekt wurde“. Als eines der nächsten Ziele auf dem voraussichtlich noch jahrelangen Weg nannte Hintz ein groß angelegtes, internationales Symposium.Der Museumsverband mit seinen 27 Museen und musealen Einrichtungen soll nach Bohlmanns Worten weiterhin und verstärkt als wesentlicher Tourismus-Faktor vermarktet werden. Fünfstellige Besucherzahlen hätten in diesem Jahr allein das Natureum, das Museum Altes Land und das Stader Schwedenspeicher-Museum verzeichnet. Dürkes bedankte sich nicht zuletzt für die ehrenamtliche Arbeit, die in den kleinen Museen geleistet werde.Stolz berichtete Golon von den vielfältigen Angeboten der Orgelakademie im Orgelparadies zwischen Elbe und Weser in diesem Jahr und stellte das üppig verzweigte Internet-Portal vor. Auch der unter Fachleuten längst international berühmte Orgelreichtum soll verstärkt zum touristischen Aufschwung im Kreis Stade beitragen.Bei aller Wertschätzung der Orgellandschaft vermochte der Ausschuss den Renovierungsbestrebungen für die Arp-Schnitger-Orgel in der Hollerner Mauritius-Kirche nur durch die von Hölscher geöffnet Hintertür eine bescheidene Finanzspritze zu verpassen: Dem Vorhaben sollen die nicht genutzten 2600 Euro zugute kommen, die im Haushalt 2004 für den Ankauf von Kunstgegenständen bestimmt waren.Der im Frühjahr 2003 gegründeten Kontaktstelle Musik gab Hölscher das Versprechen, sie „besser zu definieren und zu installieren“. Wie Brockmann berichtete, vertritt die Kontaktstelle über die Kreisjugendmusikschule, die Kreismusikvereinigung und den Sängerkreis die musikalische Aus- und Weiterbildung von rund 5000 Schülerinnen und Schülern. Als anstehende Vorhaben nannte Brockmann unter anderem ein Mädchen-Rock-Projekt und einen Talent-Wettbewerb.
www.orgelakademie.de
(q)

24.11.2004

 
300 Gäste feiern die Blasmusik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tageblatt   
Montag, 18. Oktober 2004 um 14:23 Uhr

Stader Tageblatt 2004

300 Gäste feiern die Blasmusik


50. Geburtstag in Jork

Jork (ros). . 50 Jahre Jorker Blasmusik: Dieses Ereignis wurde am Sonnabend in der Jorker Festhalle gebührend gefeiert. Zirka 300 Gäste erlebten bis spät in die Nacht eine ausgelassene Geburtstagsparty – mit herzlichen Gratulationen, leckeren Torten, jeder Menge kühlen Blonden und natürlich mit viel Musik von der Jorker Blasmusik und dem Blasorchester der Buxtehuder Musikzüge.

Ein sichtlich gerührter Alf Niquet, Leiter der Jorker Blasmusik, führte durch das Programm in der geschmückten Festhalle. Sein Dank richtete sich an die vielen Helfer, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Dass die Tradition der Jorker Blasmusik auch in den nächsten 50 Jahren aufrecht erhalten werde, sei sein Wunsch. Mit Sorge erfülle ihn der Mangel an musikalischem Nachwuchs, sagte er nach einem Rückblick in Wort und Film auf ein halbes Jahrhundert Blasmusik im Alten Land. Das Durchschnittsalter der zurzeit 13 aktiven Mitglieder betrage 53 Jahre, das jüngste Mitglied sei 23 Jahre alt. Ein gutes Konzept für den Fortbestand der Jorker Blasmusik sei vorhanden, solle mit Leben gefüllt werden.
„Bleibt euren Zielen treu und haltet den Kontakt zur Jugend, dann ist mir um die Zukunft der Jorker Blasmusik nicht bange“, sagte Klaus Dede, Präsident des Schützenvereins Jork-Borstel in seinem Grußwort. Die Werte, die in der Musik lägen, seien gar nicht hoch genug anzusehen, meint er und kritisierte den häufig fehlenden Musikunterricht an Schulen. Auch Günter Heinsohn, erster Vorsitzender der Kreismusikvereinigung Stade im Niedersächsischen Musikverband, äußerte, dass in Niedersachsen mehr Musiklehrer gebraucht würden. Er ermunterte die Mitglieder der Jorker Blasmusik dazu, ein Jugendblasorchester zu gründen und überreichte einen Gutschein für Instrumente. Auch Jorks Bürgermeister Rolf Lühmann gehörte zu den Gratulanten.
Drei „Urgesteine“ der Jorker Blasmusik wurden geehrt: Heinz Moje, der die Blasmusik im Schützenverein Jork-Borstel zunächst als Fanfarenzug gründete, war 30 Jahre lang als musikalischer Leiter tätig und ist seit 1990 Ehrenmitglied. Klaus Dunker und Ernst Voss sind seit 1954 aktive Mitglieder bei der Blasmusik. Die drei erhielten den Ehrenbrief für 50 Jahre Treue zur Volksmusik und die Ehrennadel in Gold vom Deutschen Musikverband und wurden zudem mit der Ehrennadel in Gold des Deutschen Schützenbundes ausgezeichnet.



Freude bei Heinz Moje (Zweiter von rechts), Klaus Dunker (Dritter von links)
und Ernst Voss (Zweiter von links) über die Ehrungen für 50 Jahre Treue
zur Volksmusik, überreicht vom 1. Vorsitzenden der Kreismusikvereinigung Stade,
Günter Heinsohn (rechts), und Jugendwart Hans Hinrich Sahling (links).
Foto: Ottens


18.10.2004

 
Talentwettbewerb der Kreismusikvereinigung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tageblatt   
Donnerstag, 14. Oktober 2004 um 14:25 Uhr

Stader Tageblatt 2004

Talentwettbewerb der Kreismusikvereinigung


Kinder und Jugendliche können teilnehmen

Kreis Stade . Zu einem Talentwettbewerb 2005 lädt die Kreismusikvereinigung Stade Kinder und Jugendliche bis zu 15 Jahren ein. Die Teilnahme ist maximal zweifach sowohl als Solist, im Duett oder als Gruppe erlaubt. Bewerbungen sind bis Jahresende möglich. Öffentliche Ausscheidungen sind Ende April und Anfang Oktober. Die beiden Endsieger werden im Stadeum bei einer Benefizgala vorgestellt. Es winken eine Urkunde, ein Pokal und eventuell ein Preisgeld.

14.10.2004

 
Musikanten auf Talentsuche PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tageblatt   
Samstag, 12. Juni 2004 um 14:26 Uhr

Stader Tageblatt 2004

Musikanten auf Talentsuche


Wettbewerb für jugendlichen Nachwuchs

Kreis Stade . Die Stader Kreismusikvereinigung geht auf Talentsuche. Damit soll nach den Worten ihres Vorsitzenden Günter Heinsohn versucht werden, Kinder und Jugendliche an das Spielen von Instrumenten heranzuführen und musikalisch zu fördern.

Am Talentwettbewerb, für den die Ausschreibung gerade vorbereitet wird, dürfen Kinder bis zum Alter von 15 Jahren teilnehmen. Nicht nur Solisten sind aufgefordert, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Zugelassen sind als Instrumentarium alle Flöten (auch Blockflöten), alle Holz- und Blas-, und Schlaginstrumente sowie Malletinstrumente (z. B. Xylophon) und Fanfaren. Jeder Teilnehmer darf zwei Musiktitel nach freier Wahl vorstellen, die von Juroren bewertet werden.
Formulare für Bewerbungen können bei Wolfgang Bargholz, Daudieker Weg 10 a, in 21640 Bliedersdorf angefordert werden. Anmeldeschluss ist der 31. Dezember 2004. Das erste Wertungsspielen soll am 30. April 2005 ausgetragen werden. Die zweite Ausscheidung ist am 2. Oktober in Drochtersen. Zwei Gesamtsieger dürfen am 3. Oktober im Rahmen der Benefizgala der Kreismusikvereinigung im Stadeum in Stade auftreten. (kor)



Der Vorstand der Stader Kreismusikvereinigung.
Foto: Kordländer


12.06.2004

 
Rücktritte und Steuernachzahlungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tageblatt   
Dienstag, 25. Mai 2004 um 14:36 Uhr

Stader Tageblatt 2004

Rücktritte und Steuernachzahlungen


Misstöne rund um die Harsefelder Spielleute

Harsefeld . Beim Harsefelder Schützenverein wird zurzeit scharf geschossen. Es ist ein handfester Streit ausgebrochen, nachdem der Spielmannszug aus der Gemeinschaft austreten und sich selbstständig machen will. Der Vorsitzende Johann Brunkhorst hat seinen Vorstandsposten niedergelegt. Am Dienstagabend sind die Vereinsmitglieder zu einer außerordentlichen Versammlung eingeladen.

Der Ex-Vorsitzende Brunkhost und der gesamte Vorstand hüllen sich in Schweigen.
Mit einem offenen Brief an den Schützenvorstand hat der Vorsitzende der Kreismusikvereinigung im Landkreis Stade, Günter Heinsohn, Öl ins Feuer gegossen. „Pfui, schämen sie sich“, so seine Bewertung des Schützenvorstandes. Damit habe er sich im Ton vergriffen, meinen Mitglieder des Schützenvereins. Art und Inhalt des Schreibens haben Heinsohns Stellvertreter Klaus Dieter Schulz aus Kutenholz dazu veranlasst, sein Amt in der Kreismusikvereinigung niederzulegen.
Nach TAGEBLATT-Informationen soll es bei dem Zwist zwischen Harsefelder Schützen und Musikanten im wesentlichen um Geld gehen. Der Spielmannszug möchte beim Schritt in die Selbstständigkeit die Musikinstrumente vom Schützenverein, die einen Wert von 50 000 Euro haben sollen, übernehmen. Am besten kostenfrei. Doch darüber gibt es offenbar verschiedene Meinungen.
Schützenverein und Spielmannszug führten getrennte Kassen. Doch das Finanzamt machte nicht mit. Steuernachzahlungen wurden fällig.
Dienstagabend soll alles auf den Tisch kommen, so vermuten Insider.
Die Angehörigen des Spielmannszuges sollen zum Teil schon ihre Mitgliedschaft im Schützenverein gekündigt haben. (kor)

25.05.2004

 
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